Screaming-Frog-Crawl und Search-Console-Daten ergeben pro URL eine Empfehlung mit Begründung — statt einer Tabelle, die niemand liest.
Dieselbe Analyse, die wir in Audit-Sprints von Hand gefahren haben, als Werkzeug: Crawl und Suchdaten zusammengeführt, jede Seite eingeordnet, jede Einordnung begründet.
Das Demo-Lagebild rechnet mit der echten Engine auf einem erfundenen Shop — kein Video, keine Screenshots, dieselbe Oberfläche, die Sie später benutzen.
Demo-Lagebild öffnen →Screaming-Frog-Export hochladen, Search Console per Google-Login verbinden (nur Lese-Zugriff). Ohne Search Console läuft der Technik-Check.
Setup in wenigen MinutenEine Empfehlung pro URL mit Begründung, gruppiert nach vier Hebeln — dazu die technischen Befunde und ein Klick-Szenario mit offenen Annahmen.
Kein abstrakter PunktestandManagement-Report als PDF, Share-Link für sieben Tage, und beim nächsten Lauf der Vergleich: was hat sich seit dem letzten Mal verändert.
Wiedervorlage statt BauchgefühlSuchleistung, Verteilung nach Hebeln und eine sortierbare Tabelle aller Seiten. Zu jeder URL zeigt ein Drawer die Signale, aus denen die Empfehlung folgt.
Demo ansehen →Was die Maßnahmen in sechs Monaten bringen könnten — als Spanne mit Konfidenzband, mit verschiebbaren Annahmen. Ein Szenario, keine Prognose.
Rechenweg lesen →Druckfähiger Report mit Zusammenfassung, priorisierten To-dos und Maßnahmenplan — Kapitel abwählbar, als PDF oder Share-Link.
Beispiel-Report →Auch ohne Search-Console-Zugang: Statusfehler, Duplikate, Canonical-Konflikte, verwaiste Seiten. Bewusst ohne Score — ohne Suchdaten wäre er nicht belastbar.
Methodik →Ja. Der Crawl-Export (Intern → HTML → Alle exportieren, als CSV) ist die Eingangsgröße für die technische Hälfte der Analyse. Ein eigener Crawler ist bewusst nicht Teil dieser Phase.
Für die Anmeldung nur die Basis-Angaben des Kontos (Name, E-Mail). Für die Suchdaten kommt separat der Lese-Scope webmasters.readonly dazu — ausschließlich lesend, ausschließlich für die Properties, die Sie auswählen. Es wird nichts in Ihrem Google-Konto verändert und nichts an Dritte weitergegeben.
Der Punktestand ist hier nicht das Ergebnis, sondern ein Nebenwert. Das Ergebnis ist eine Entscheidung pro URL — entfernen, verbessern, behalten oder prüfen — mit der Begründung, aus welchen Signalen sie folgt.
Nein. Es ersetzt die Tabellenarbeit, die einem Audit vorausgeht: das Zusammenführen von Crawl und Suchdaten und die Frage, welche Seiten überhaupt Aufmerksamkeit verdienen. Die redaktionelle Letztentscheidung bleibt bei Ihnen.
Auf Servern in Deutschland (Hetzner). Search-Console-Daten werden nur für die Analyse Ihrer eigenen Projekte verarbeitet, Zugangs-Token verschlüsselt gespeichert. Kein Weiterverkauf, keine Weitergabe an Dritte.
In dieser Phase nicht — der Report trägt die Marke seo.datascale.de. White-Label ist vorgemerkt, aber bewusst noch nicht gebaut.
Das Demo-Lagebild braucht keine Anmeldung. Für die eigene Domain genügen ein Crawl-Export und ein Lese-Zugang zur Search Console.